Ein begeisterter Sauna- und Whirlpoolbesitzer, der selbst keine dementsprechende Wellness Anlage zu Hause hat, gibt über die Jahre eine Menge Geld dafür aus, Eintritt in entsprechenden Einrichtungen zu bezahlen. Wer sich diese Rechnung einmal vor Augen hält, könnte durchaus auf die Idee kommen, sich selbst einmal nach geeigneten Spas für Haus oder Garten umzusehen. Klar, ist das eine gehörige Ausgabe, die nicht jeder aus dem Handgelenk schütteln kann. Eigene Spas sind jedoch an Luxus und Komfort kaum zu übertreffen, denn diese Ausgabe kann man bei regelmäßiger Wartung und guter Pflege beinahe sein ganzes Leben nutzen – ohne an Öffnungszeiten gebunden zu sein, ohne sich vor irgendjemand schämen zu müssen oder mit anderen Menschen unfreiwillig im gleichen Wasser sitzen zu müssen. Es ist leider eine Tatsache, dass ein eigener Whirlpool sich in einer gemieteten Wohnung beziehungsweise einem Haus, das einem nicht selbst gehört, kaum lohnt. Die Umbaumaßnahmen sind zu groß, als dass man die Mietimmobilie wieder in den Urzustand versetzen könnte. Das Risiko, auf den Kosten sitzen zu bleiben, weil der Nachmieter den Pool nicht ablöst, ist ebenso hoch. Also kommt der eigene Spa wohl nur in Wohneigentum in Frage. Hier lohnt es sich, beispielsweise für den Outdoor Jacuzzi einmal auf www.whirlpools24.com zu schauen – hier gibt es auch gleich die passenden Gartenmöbel dazu. Aber auch für den Wellness Tempel im Hausinneren gibt es hier Modelle zur Auswahl samt Zubehör.

Der eigene Wellness Tempel: Unbezahlbar

Spas als Mittelpunkt in heimischen Wellness Tempeln sind schierer Luxus. Im Whirlpool kann ja bekanntlich nicht nur gebadet werden. Hier gibt es auch die Möglichkeit, sich einer Aromatherapie zu unterziehen oder durch Licht in besonderer Form dem Körper etwas Gutes zu tun. Näheres hierzu gibt es auf der informativen Blogseite www.wasserbetten-whirlpools.at.

Es ist nicht damit getan, sich einen Jacuzzi zu kaufen und diesen im Haus oder im Garten montieren und anschließen zu lassen – oder dies selbst zu tun. Damit die Atmosphäre stimmt, muss auch die Umgebung etwas auf Wellness und Erholung ausgerichtet sein. Im Garten empfiehlt sich schon zum Schutz vor Schmutz oder Regenwasser ein Pavillon oder eine sonstige Überdachung, wenigstens aber eine Abdeckung. Bis die Einstiege und Wege zu den Spas ausgestaltet sind und den Sicherheitsbedenken standhalten, sind nochmals einige Euro fällig – aber auch die zahlen sich aus. Dann geht es natürlich noch um die Dekoration: Eine Bar im eigenen Garten, an der es Kaltgetränke und Kaffee gibt, ist natürlich schon die Obergrenze – ein einfacher Kühlschrank in der Nähe, einige Blumen und Grünpflanzen und vielleicht eine Rattan Gartengarnitur: Schon hat man sein eigenes Ressort für Spaß und Erholung rund um einen der vielen Spas, die man sich aus den Herstellerkatalogen und von den Händlerseiten aussuchen kann.

Gleich beim Hausbau an den Jacuzzi denken

Bauherren, die gerade ihr Grundstück in Gedanken bebauen, sollten einmal nachdenken, ob sie nicht gleich mit an die Installation eines Spas denken wollen. Während des Hausbaus sind keine zusätzlichen Arbeiten erforderlich, zum Beispiel um eine Wasserversorgung und die Altwasserentsorgung in die Wege zu leiten. Auch an ein sicher verlegtes Stromkabel muss ja bekanntlich gedacht werden. Den ganzen Whirlpool selbst zu bauen, ist sicher auch möglich, wie auf diy-community.de kurz beschrieben – doch die wohl ansehnlichere und einfachere Lösung ist der Kauf beziehungsweise Einbau vom Fachmann. Die Zuarbeiten kann der Heimwerker natürlich selbst erledigen und dabei Geld sparen.

Wasserverbrauch und Stromkosten von Spas

Das sprichwörtliche Hamsterrad im Keller wird nicht unbedingt die Energie bringen, die man braucht, um einen eigenen Spa zu betreiben. Es wäre auch sehr aufwändig, den Jacuzzi im Garten mit Regenwasser zu betreiben, das über die Dachrinne gesammelt wird – schnell wäre dieses Wasser schmutzig und umgekippt. Wer vernünftig handelt, nicht übermäßig heizt und den Inhalt mit Zusätzen aufbereitet beziehungsweise für ausreichende Abdeckung sorgt, wird aber auch an den Zusatzkosten nicht verzweifeln. Die modernen Spas für den Hausgebrauch sind auf Energiesparen und möglichst wenig Wasserverbrauch ausgerichtet.

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