Die bequemste und einfachste Methode, um an einen neuen Computer zu kommen, ist sicher, sich einen Komplett-PC aus dem nächsten Elektronikmarkt zu kaufen. Auch Discounter locken immer wieder einmal mit solchen Angeboten. Die Preise für solche Rechner sind auf den ersten Blick günstig, wer allerdings ein kleines bisschen nachdenkt, stellt schnell fest, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Denn bereits konfigurierte Komplett-PCs haben gegenüber selbst zusammengestellten PCs einen entscheidenden Nachteil. Der Kunde kauft Hard- oder Software, die er vielleicht gar nicht benötigt. Da er dafür aber trotzdem bezahlt, ist der PC auf einmal gar nicht mehr so günstig, wie es zunächst den Anschein hatte. Um dieses Problem zu umgehen, empfiehlt es sich, Computer dort zu kaufen, wo der Kunde bei der Konfiguration ein Wörtchen mitreden kann, etwa bei einem Onlineshop wie www.mifcom.de. Einen PC zu konfigurieren klingt im ersten Moment für den Laien sehr kompliziert, ist es aber in vielen Fällen gar nicht.
Ganz einfach: Einen PC online konfigurieren
Onlineshops bieten ihren Kunden eine besonders einfache Art und Weise an, um sich ihren Wunschrechner zusammenstellen zu können. Dazu bieten die Händler zunächst einmal bestimmte Basismodelle an, aus denen der Kunde sich eines auswählen kann. Die Basismodelle sind dabei in verschiedene Kategorien unterteilt. In der Regel handelt es sich um die Anwendungsbereiche, für die der Computer genutzt werden soll. Das erscheint auch logisch, denn wer nur einen Rechner für einfache Büroarbeiten und zum Surfen im Internet braucht, muss sich keinen teuren Gaming PC kaufen. Hat sich der Kunde schließlich für ein Modell entschieden, kann er diesen Rechner entweder so kaufen, wie er angeboten wird oder diesen ganz nach seinen Wünschen individuell anpassen. Bei einem Gamer PC ist zum Beispiel besonders auf eine gute Grafikkarte zu achten. Aber auch der Prozessor, sowie die Größe des Hauptspeichers sollten ausreichend dimensioniert sein. Auch die Kapazität der Festplatte spielt durchaus eine Rolle, denn aktuelle Spiele belegen schnell einmal zehn oder zwanzig Gigabyte, sodass kleinere Festplatten schnell an ihre Grenzen kommen können. Wichtiger als viele denken ist übrigens das Netzteil. Je leistungsfähiger die verbauten Komponenten sind, desto leistungsfähiger muss natürlich auch das Netzteil sein, ansonsten kann es zu Systemabstürzen kommen, weil die Hardware zu wenig Strom bekommt.
Computerkonfiguration online: Fehler nicht möglich
Gerade Anfänger oder Menschen, die mit der Technik hinter PCs nicht ganz so bewandert sind, haben vielleicht Angst, sich die Komponenten ihres neuen Computers selbst auszusuchen, weil sie befürchten, einige von ihnen passen nicht zusammen und der Computer funktioniert deshalb nicht oder nicht richtig. Diese Befürchtung bewahrheitet sich aber nicht, denn die Konfiguratoren der Onlinehändler sind so aufgebaut, dass nur Hardware eingebaut werden kann, die auch untereinander kompatibel ist. Wer sich einen PC komplett selbst zusammenbauen möchte, von der Materie allerdings wenig Ahnung hat, stößt schnell an seinen Grenzen, wie auch ein Blick in das Forum des Portals www.netzwelt.de zeigt. Meist werden die Komponenten dann bei unterschiedlichen Händlern bestellt, was zur Folge hat, dass mehrmals Versandkosten bezahlt werden müssen. Beim Onlinekonfigurator entfällt natürlich auch das, weil man sämtliche Komponenten aus einer Hand bekommt und somit unter dem Strich für denselben Preis einen Rechner bekommt, der auch garantiert funktioniert. Auch zusammenbauen muss man ihn sich dann natürlich nicht selbst. Das erledigt der Händler.
Vor der Auswahl Testberichte lesen
PC-Konfiguratoren können einem natürlich nicht die ganze Arbeit abnehmen. Sie zeigen zwar verschiedene Prozessoren oder Grafikkarten –natürlich auch andere Hardware – an, aber auswählen muss sie letzten Endes dann doch der Kunde. Deshalb empfiehlt es sich, sich vor der endgültigen Auswahl einer Hardwarekomponente auf die Suche nach entsprechenden Testberichten im Internet zu machen. Besonders in Bezug auf Grafikkarten macht das durchaus Sinn, da deren Angebot sehr unübersichtlich ist und man so schnell ein leistungsschwaches Modell erwischen kann. Tests von Grafikkarten werden regelmäßig auf PC-Portalen im Internet, wie zum Beispiel www.pcgameshardware.de veröffentlicht. Auch für sämtliche andere Komponenten, die in PCs verbaut werden können, existieren Tests im Internet, die man nach kurzer Suche finden kann.